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Hartnäckige Schweißflecken im Büro – was kann ich tun?

Schwitzen ist ein lebenswichtiger Prozess mit dem Ziel der Thermoregulation. Übermäßiges Schwitzen, die sogenannte Hyperhidrose, kann jedoch zu einer enormen psychischen Belastung führen. Man spricht von Hyperhidrose wenn das Schwitzen über das normale Maß hinaus geht. Generell muss das thermoregulatorische und das emotional bedingte Schwitzen unterschieden werden. Im Fall des thermoregulatorischen Schwitzens erfolgt eine Regulation über den Hypothalamus und beim emotional bedingten Schwitzen hauptsächlich über das limbische System.

Desweiteren können zwei Formen der Hyperhidrose unterschieden werden. Die fokale und generalisierte Hyperhidrose.

Bei ersterer beschränkt sich das übermäßige Schwitzen auf einen Bereich, wie zum Beispiel die Achseln, die Handinnenflächen, die Fußsohlen oder das Gesicht. Häufig fallen Patienten mit einer fokalen Hyperhidrose negativ durch Schweißflecken in der Achselhöhle oder verstärktem Schwitzen im Gesicht auf. Eine Hyperhidrose kann zu einer starken seelischer Belastung bis hin zur Isolation führen.

Bei der generalisierten Hyperhidrose zeigen Patienten generell ein verstärktes Schweißverhalten. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Ein einfaches und sicheres Verfahren um Menschen mit Hyperhidrose zu helfen ist die Botulinumtherapie. Dabei wird nach einer lokalen Betäubung der Achseln oder Hände Botulinumtoxin über sehr dünne Kanüle oberflächlich in die Haut injiziert. Es kommt zu einer Hemmung der Schweißproduktion für circa 4 bis 7 Monate. Anschließend muss die Behandlung erneut wiederholt werden.

Ein effektives chirurgisches Verfahren zur Schweißreduktion stellt darüber hinaus die vollständige Entfernung der Schweißdrüsen durch Liposuktion.

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Hyperhidrose übermäßiges Schwitzen
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